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Schwimmbrillen

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Schwimmbrillen bei Ochsner Sport

Schwimmbrillen sind ein wichtiger Teil der

  • Schwimmausrüstung
  • . Sie schützen während des Schwimmens deine Augen und sorgen zusätzlich für bessere Sicht im Wasser. Wer zum ersten Mal eine Schwimmbrille kauft, ist mit der Vielzahl an unterschiedlichen Modellvarianten schnell überfordert. Welche Schwimmbrille für dich die richtige ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Wir sagen dir, worauf du beim Kauf achten solltest – unabhängig davon, ob du nur gelegentlich oder auf Wettkampfniveau schwimmst.

    Was zeichnet eine Schwimmbrille aus?

    Typische Schwimmbrillen setzen sich aus Rahmen, Augenschalen, einem Steg über der Nase und einem Kopfband zusammen. Um eine gute Performance und Haltbarkeit im Wasser zu gewährleisten, kommen als Materialien in der Regel feste Kunststoffe und Silikon zum Einsatz. Nasensteg und Kopfband sind bei vielen Modellen verstell- oder austauschbar, um einen besseren Sitz zu ermöglichen. Der Hauptfokus beim Kauf einer Schwimmbrille sollte auf Grösse und Passform liegen, damit sie dir während des Trainings optimale Dienste leistet. Die eine Schwimmbrille, die allen Menschen passt, gibt es leider nicht – dafür ist die menschliche Anatomie zu variantenreich. Da Kopf- und Gesichtsform je nach Person sehr stark variieren kann, kannst du nur durch Probieren herausfinden, welche Form am besten zu dir passt.

    Wie sitzt die Schwimmbrille richtig?

    Um die passende Grösse zu finden, gehst du wie folgt vor:

    • Nimm eine Schwimmbrille zur Hand und drücke die Augenschalen auf deine Augen. Auch ohne Kopfband sollte sie durch den entstehenden Unterdruck am Kopf festsitzen.
    • Faustregel: Bei einer gut sitzenden Schwimmbrille dauert es mindestens drei Sekunden, bis sie wieder vom Kopf fällt. Rutscht sie schon vorher ab, passt die Schwimmbrille nicht richtig.
    • Hast du die passende Grösse gefunden, stellst du Kopfband und Nasensteg so ein, dass die Schwimmbrille sich gut anfühlt. Achte darauf, dass die Schwimmbrille fest sitzt, ohne dabei zu drücken oder zu scheuern.

    Arten von Schwimmbrillen

    Schwimmbrillen gibt es in verschiedenen Formen, Farben und Details. Grundsätzlich können die Modelle in drei unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden:

    • Schwedenbrillen sind die Klassiker unter den Schwimmbrillen. Viele erfahrene Schwimmer schwören auf diese Variante, weil sie aufgrund er flachen Augenschalen kaum Wasserwiderstand verursacht. Die eher harten Augenschalen ohne Abdichtung sind allerdings nicht jedermanns Sache.
    • Dank einer Dichtung, die meist aus Gummi oder Silikon besteht, saugt sich die zweite Gruppe der Schwimmbrillen an der Haut fest, ohne Druck zu verursachen. Die Augenschalen sind häufig etwas grösser als bei Schwedenbrillen und sorgen für einen besseren Rundumblick.
    • Als Schwimmmasken werden Modelle bezeichnet, die so ähnlich aussehen wie Taucherbrillen. Sie lassen jedoch die Nase frei, sodass ein Druckausgleich unter Wasser nicht möglich ist. Schwimmmasken eignen sich daher nur zum Tauchen bis maximal zwei Meter Tiefe. Sie sind besonders bequem und bieten im Vergleich zu den anderen Formen das beste Sichtfeld.

    Weitere Unterschiede bei Schwimmbrillen

    Zusätzliche Faktoren, die du beim Kauf einer Schwimmbrille in Betracht ziehen solltest, sind Tönung und Anti-Beschlag-Schutz der Modelle. Bei der Tönung kommt es vor allem auf die Lichtverhältnisse an, in denen du regelmässig

  • schwimmst
  • : Im Freien sorgen dunkle oder verspiegelte Gläser für mehr Komfort und Schutz vor Sonnenstrahlen, in Hallenbädern empfehlen wir dagegen leicht getönte oder klare Gläser. Eine Anti-Beschlag-Beschichtung für dauerhaft klare Sicht zahlt sich in der Regel auch für Hobby-Schwimmer aus. Entscheidest du dich für ein Modell mit Beschlagschutz, vermeide es, das Innere deiner Schwimmbrille zu berühren, um die Beschichtung zu schonen.