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DIE SCHÖNSTEN BIKETRAILS DER SCHWEIZ

Von der Familienpiste für Gross und Klein bis hin zur ruppigen Schotterstrecke für Geübte – in der Schweiz können sich Freeriderinnen und Downhiller auf abwechslungsreichen Trails austoben. Hier ein paar Highlights.

Text: Anna Blume

 

AROSA LENZERHEIDE: DER NEUE HÖRNLI TRAIL

Zum Start kommt man aus eigener Kraft oder mit dem Hörnli Express. Mit einigen Wellen und Steilkurven geht es los, der Trail ist recht schmal und zirkelt sich zwischen grauen Felsen und grünen Wiesen ins Tal. Eine malerische Umgebung! Er ist abwechslungsreich, ändert seinen Charakter regelmässig. Mal gibts enge Kurven, mal Tables hintereinander.
Das Gefälle ist insgesamt gering, das schont die Bremse und macht auch Anfängern Spass.
 

Schwierigkeit: einfach

Länge: 6,9 Kilometer

Höhendifferenz: 519 Meter

Kurven: 113

Gut zu wissen: Vier Raststationen laden zu Pausen ein.

Links: arosalenzerheide.swiss

 

ENGADIN: TRAIL TRAIS FLUORS, DIE BLUMEN AUS FELS

Die Tour startet bei der Bergstation Corviglia mit einem leichten Aufstieg zum Naturspeichersee Lej Alv. Von dort gehts dann steiler bergauf. Bei den namensgebenden «Trais Fluors», den drei Blumen aus Fels, hat man den höchsten Punkt erreicht – und kann mit dem Abfahrtsspass beginnen. Erst ruppig, dann flowig gehts zur Alp Muntatsch, dann über einen Waldtrail nach Bever. Von dort mit der Bahn oder dem Bike zurück nach St. Moritz.

Schwierigkeit: mittel

Länge: 13,5 Kilometer

Dauer: 1:40 h

Aufstieg: 274 Höhenmeter

Abstieg: 1053 Höhenmeter

Gut zu wissen: Auch für E-Bikes geeignet, mit Uphill-Trail von Corviglia bis Trais Fluors.

Links: mountains.ch/bike

 

VERBIER: 65 SPRÜNGE, EINZIGARTIGES PANORAMA

Die berühmte Piste 07 (Rôdze) von Verbier VS beginnt in Fontanet und führt in Richtung La Chaux bis nach Les Ruinettes. Der Trail liefert 65 aufeinanderfolgende Sprünge, Steilwandkurven und felsige Passagen. Das alles liegt gegenüber des mystischen Combins-Massivs, das sich bis auf 4'300 Meter Höhe erstreckt. Ein Panoramablick, der seinesgleichen sucht.

Schwierigkeit: mittel

Länge: 2,1 Kilometer

Höhendifferenz: 307 Meter

Gut zu wissen: Mit der Seilbahn nach Les Ruinettes, dort umsteigen und mit der Kombibahn Chaux-Express bis nach Fontanet.

Links: verbierbikepark.ch

 

GLARUS: DER FLOWTRAILS ALS FAMILIENATTRAKTION

Achterbahn fahren auf dem Bike – das geht seit letztem Sommer im Glarnerland. Der Flowtrail Glarus geht in drei Etappen vom Restaurant Schwammhöhe bis runter ins Kalkbühl. Anliegerkurven und Sprünge, Wellen und Mulden führen in einem Flow bergab, bei relativ gleich bleibender Geschwindigkeit. Die erlebnisreiche Abfahrt ist als Bike-Spass für die ganze Familie gedacht.

Schwierigkeit: mittel

Länge: 6 Kilometer

Höhendifferenz: 520 Meter

Dauer: 15 bis 30 Minuten

Gut zu wissen: Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Downhill-Strecke.

Links: flowtrailglarus.ch

 

BIEL: KURZ, STEIL UND STEINIG

Biel BE ist ein Mekka für Mountainbiker. Besonders beliebt ist der Biel-Trail. Er startet ab Magglingen. Auf zwei Kilometern geht es über ruppige Schotterpisten, Felspartien und schnelle, kurvenreiche Abschnitte runter in die Stadt. 15 Sprünge runden das Bike-Vergnügen ab.

Schwierigkeit: sehr anspruchsvoll

Länge: 2 Kilometer

Abstieg: 452 Meter

Dauer: 1 Stunde

Gut zu wissen: Anreise von Biel mit der Seilbahn bis nach Magglingen.

Links: j3l.ch
 

 

TESSIN: ÜBER STOCK UND STEIN IM NARA BIKEPARK

Der Nara Bikepark liegt im Valle di Blenio, am Fusse des Lukmanierpasses. Dort locken Spitzen-Trails, wie die Downhill-Piste «The Blackwood Line», die sich über 3,3 Kilometer erstreckt. Der erste Teil auf einer Höhe von 1900 Metern hat viele Kurven und einige doppelte Sprünge. Danach führt die Strecke in den Wald, den Black Wood, mit weniger Steigung und vielen Sprüngen. Der letzte Abschnitt bis zur Sesselbahn-Station hat anspruchsvolle Kurven bei voller Geschwindigkeit.

Schwierigkeit: mittel

Länge: 3,3 Kilometer

Abstieg: 475 Höhenmeter

Gut zu wissen: Auf den letzten 500 Metern haben Fussgänger und Fahrzeuge Vortritt.

Links: nara.ch